Der Open-Air-Tourismus und das Reisen mit dem Wohnmobil erleben in Italien einen regelrechten neuen Frühling und wandeln sich von einem Nischenphänomen zu einem gut strukturierten und gesunden Sektor. Dies bestätigt ein kürzlich veröffentlichter ausführlicher Artikel auf Virgilio Motori unter der Federführung des Journalisten Alessandro Marchetti, der die Gründe für diesen Trend analysiert, der von Flexibilität, Nachhaltigkeit und Mietmodellen angetrieben wird.
Um eine präzise Momentaufnahme der wirtschaftlichen Auswirkungen und der Bedeutung dieses Marktes zu machen, zitierte die Publikation die offiziellen Daten von FAITA Federcamping, detected in collaboration with HBenchmark und des CISET der Universität Ca’ Foscari.
Die aufgetauchten Zahlen verdeutlichen die außergewöhnliche Reichweite des Sektors: Im Jahr 2025 erreichte der Outdoor-Tourismus in Italien den Rekordwert von 74 Millionen Anwesenheiten, was einen Gesamtwert (direkt und indirekt) in Höhe von 8,5 Milliarden Euro. Vor diesem Hintergrund erweisen sich Stellplätze nach wie vor als die bei Reisenden mit Abstand am meisten nachgefragte Lösung und machen 59% der insgesamt verkauften Einheiten aus.
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